im zweiten Halbjahr (vorgesehen ist der 25. Oktober 2011) um 19:30 Uhr. Hier können Sie sich in eine Interessentenliste eintragen und sich Anmelden
Der seltsame runde Gegenstand, der etwas außerirdisch anmutet oder den Betrachter an ein asiatisches Kochgeschirr erinnert, ist ein relativ junges Musikinstrument mit dem Namen „Hang“. Hang bedeutet in dem Land, wo es vor 11 Jahren erfunden wurde und nur dort hergestellt wird, „Hand“, und zwar in der Schweiz, genauer gesagt in Bern. Es wird mit der Hand gespielt, daher hat es seinen Namen.
Wer die Klänge des Hang zum ersten Mal hört, ist davon verzaubert. Sphärisch muten sie an, laden ein zu tiefer Entspannung. Sie erinnern an der Klang der Harfe, des Klaviers oder der Gitarre. Das Besondere daran ist, dass das Hang Melodie- und Rhythmusspiel vereint.
Elke Kuboschek, Erzieherin, Heilpraktikerin und Kabarettistin (bekannt als „Oma Elsbeth“) aus dem Extertal, ist vor fast sechs Monaten auf den Geschmack gekommen. Nun gibt sie ihre ersten Konzerte, wobei die Klänge des Hang zuweilen mit ihrer Gesangsstimme bereichert werden.